Zweideutige Texte bei Oesch’s die Dritten

Natürlich sind Jodler und Volksmusiker keine weltfremden Hinterwäldler. Wer dennoch dieser Meinung war, wird von Melanie Oesch von Oesch’s die Dritten eines Besseren belehrt. In einem lesenswerten Interview räumt sie mit so manchem Vorurteil auf. Sie spricht auch über Zweideutigkeiten in ihren Texten:

Ist der volkstümliche Schlager also nicht so unschuldig, wie er tut?

Er ist sicher nicht so brav, wie es manchmal rüberkommt. Man muss halt zwischen den Zeilen lesen. Aber die meisten Leute im Publikum hören die Zweideutigkeiten nicht heraus oder hinterfragen unsere Texte nicht. Ich denke, da soll sich jeder seine Geschichte denken, das macht es ja auch spannend. Auch Fehler fallen nicht unbedingt auf. Wir singen etwa: «Ich lerne dir, was wichtig ist.» Das ist grammatikalisch falsch. Bekannterweise stimmt die dichterische Kunst aber nicht immer mit den Regeln der deutschen Sprache überein.

Quelle: Interview SonntagsZeitung

Siehe auch: Blick versucht Verwandtschaft zwischen Florian Ast und Melanie Oesch zu konstruieren, Melanie Oesch wehrt sich gegen Baschi und die Facebook-Hategroup, Verlierer Baschi eifersüchtig auf Melanie Oesch und Oesch’s die Dritten

One Response to “Zweideutige Texte bei Oesch’s die Dritten”

  1. Melanie Oesch und Sascha Ruefer das Moderations Traumpaar | tou.ch - alles was berührt Says:

    [...] auch: Zweideutige Texte bei Oesch’s die Dritten, Oesch’s-Kritiker Baschi will nun Deutschland erobern, Melanie Oesch wehrt sich gegen Baschi und [...]

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