Mike Arrington will Robert Scoble von Friendfeed-Sucht wegbringen

Mike Arrington von Techcrunch macht sich Sorgen um Robert Scoble. Er schreibt in (I’m Sorry Robert, But It’s Time For A Friendfeed Intervention), dass der Scobleizer Friendfeed-süchtig sei und  will, dass dieser seine Friendfeed-Aktivitäten zurückschraubt. Arrington hat ausgerechnet, dass Scoble innerhalb eines Jahres 2555 Stunden auf Friendfeed verbracht habe und nennt das eine Sucht. Wer darunter leidet ist laut Arrington vor allem der Blog des Scobleizer. Dieser antwortet mit einem Blogbeitrag. Robert Scoble zählt ein paar Vor- und Nachteile von Friendfeed auf und fragt seine Leser auch gleich nach ihrer Meinung. (Did I harm my blog by FriendFeeding this year?)

3 Responses to “Mike Arrington will Robert Scoble von Friendfeed-Sucht wegbringen”

  1. P@ Says:

    Die spinnen doch irgendwie beide. LOL :-)

  2. Patrick Says:

    vielleicht will arrington zeigen, dass er doch ein herz hat…

  3. Techcrunch Arrington fragt Eric Schmidt “Was ist Google?” | tou.ch - alles was berührt Says:

    [...] Siehe auch: Techcrunch-Chef Michael Arrington in München bespuckt, Ex-Google Mitarbeiter kritisieren Arbeitsbedingungen bei Google, Mike Arrington will Robert Scoble von Friendfeed-Sucht wegbringen [...]

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