Archive for October, 2008

Google will nicht, dass Zombies die Gehirne kriegen

Friday, October 31st, 2008

Wie gut, dass es Google gibt. Google will verhindern, dass Zombies an die Gehirne kommen. Zu finden unter http://www.google.com/robots.txt

p.s. happy halloween!

Fall Haider: Mordanzeige gegen Unbekannt

Friday, October 31st, 2008

Die Staatsanwaltschaft Kärnten bestätigt, dass sie im Zusammenhang mit dem tödlichen Unfall von Jörg Haider eine Anzeige gegen Unbekannt erhalten hat. Darin steht laut oe24.at: „Es besteht der dringende Tatverdacht, dass Dr. Jörg Haider gewaltsam zu Tode gekommen ist. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt wird aufgefordert die notwendigen Ermittlungen aufzunehmen und die Leiche bis zur Klärung zu beschlagnahmen und einer weiteren unabhängigen vollständigen gerichtlichen Obduktion zu unterziehen.“

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte, man bekomme tägliche *solche Sachverhaltsdarstellungen”. Das Ermittlungsverfahren sei auch in der Tat noch nicht abgeschlossen. Man wartet noch auf die schriftlichen Gutachten der Sachverständigen. Bis die Ermittlungen abgeschlossen sind könne es noch Tage bis Monate dauern.

Quelle: oe24.at

Siehe auch: Interview mit Rechtsmedizinerin, die Jörg Haiders Leiche obduziert hat, Persönliche Haider Unfallfotos von Polizisten verkauft, Vor Todesfahrt trank Haider mit jungem Mann Wodka in Schwulenlokal

Mit Gmail neu auch SMS verschicken

Friday, October 31st, 2008

In den USA kann man nun über Gmail auch SMS verschicken. Das Ganze kommt es den Google Labs und muss zuerst freigeschaltet werden. Die SMS werden dann über die Chat-Funktion von Gmail eingegeben und verschickt. So wie es aussieht, funktioniert das vorläufig nur in den USA. Ich habe die Funktion bei mir noch nicht aktivieren können. Mehr dazu hat der webmonkey:

http://www.webmonkey.com/blog/OMG!_Gmail_Adds_SMS_Chat

Um was geht es bei den Radio- und Fernseh-Konzessionen

Friday, October 31st, 2008

Am 31. Oktober verteilt der Bund neue Radio- und Fernsehkonzessionen. Doch um was geht es bei den Konzessionen überhaupt? Es geht kurz gesagt, um privilegierte Zugangsbedingungen sowie um den Bezug von staatlichen Gebührengelder. Das Bundesamt für Kommunkation BAKOM schreibt dazu:

Rechte und Pflichten der Konzessionäre

Die Konzessionen werden verbindliche Leistungsaufträge festlegen, die in der Ausschreibung präzisiert werden. Die Leistungsaufträge konkretisieren in erster Linie den Gedanken des regionalen Service public.

Die Konzessionen verleihen alle einen privilegierten Zugang zu den technischen Verbreitungsinfrastrukturen (UKW-Frequenzen bzw. Kabelnetze). Darüber hinaus profitieren 34 Konzessionäre vom Bezug von Gebührengeldern.

Von den 4 Prozent der Einnahmen aus den Empfangsgebühren, d.h. 49,8 Millionen Franken, die künftig den privaten Veranstaltern zustehen, gehen 31,4 Millionen Franken an die 13 regionalen TV-Veranstalter. 21 Radios – 12 Stationen in Berg- oder Randregionen und 9 komplementäre, nicht gewinnorientierte Radio-Veranstalter – teilen sich die restlichen 18,4 Millionen Franken.

Was passiert mit denen die leer ausgehen? Müssen die ihren Betrieb einstellen? Nein, denn das BAKOM schreibt weiter:

Eine Konzession benötigt nach dem neuen Radio- und Fernsehrecht nur noch, wer Gebührengelder in Anspruch nimmt oder zu bevorzugten Bedingungen knappe Frequenzen nutzen will. Für die übrigen Radio- und Fernsehstationen besteht eine einfache Meldepflicht.

Ausführliche Informationen zur Konzessionsvergabe hat das BAKOM auf seiner Website. Zu finden sind alle Infos hier:

http://www.bakom.admin.ch/themen/radio_tv/marktuebersicht/02006/index.html?lang=de

Barack Obama schlagfertig in der Daily Show

Friday, October 31st, 2008

Die Daily Show ist sowieso Kult. Im Interview mit Host Jon Stewart kann Barack Obama seinen herrlichen Sinn für Humor zeigen.

Bundesrat Leuenberger über Blogger und Pfahlbauer

Friday, October 31st, 2008

Anlässlich seiner Ansprache an den Bieler Comdays ging Bundesrat und Blogger Moritz Leuenberger auf die Pfahlbauer und Blogger ein. Zu den Bloggern und ihrer Macht meinte Leuenberger:

Das Internet verheisst aber auch ausserhalb des privaten Glücks neue Möglichkeiten. Als Netz der Demokratisierung, das Informationen viel breiter zugänglich macht, teilweise sogar in Diktaturen. Und als Netz, das der freien Meinungsäusserung neue Dimensionen verleiht: jeder und jede kann als Blogger die eigene Meinung der ganzen Welt kundtun. Es wird behauptet, Barack Obamas Kampagne sei auch deshalb erfolgreicher als die von Hillary Clinton und John McCain, weil Obama das Internet besser nutze.

Die ganze Rede von Moritz Leuenberger gibt es hier.